Schön, dass du da bist! Identität ist so individuell wie ein Fingerabdruck und lässt sich nicht in festgefahrene Schubladen pressen. Gib einfach deinen Namen unten ein und lass uns gemeinsam herausfinden, wie wunderbar er in das nicht-binäre Spektrum passt.

> Q*BIT_VALIDATOR_SBBG_2025
[AUTH: mG@lambda::nørd]

[System] Superposition stabil. Nicht-binäre Logik geladen_

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Bitte beachte, dass ein Vorname in Deutschland laut aktueller Rechtsprechung als solcher erkennbar sein muss und das Kindeswohl sowie die guten Sitten nicht verletzen darf (z. B. keine Zahlen, Titel oder beleidigende Begriffe).

Die finale Entscheidung über die Eintragung deines Namens liegt im Rahmen des Personenstandsrechts stets beim zuständigen Standesamt.
Ein Projekt von Jugendnetzwerk Lambda Nord e.V. | Local Host: Lübeck

Dieses Tool basiert auf der Überzeugung, dass jeder Name ein rechtmäßiges Zuhause außerhalb der Binarität finden kann – denn nicht der Name bestimmt das Geschlecht, sondern die Person, die ihn trägt.

Im Kontext der aktuellen Rechtsprechung zum Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) und der Weiterentwicklung des Personenstandsrechts stehen Standesbeamt*innen zunehmend vor der Aufgabe, die Vornamenswahl unter Berücksichtigung der geschlechtlichen Identität gemäß Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG zu bewerten. Da das deutsche Namensrecht keine strikte binäre Zuordnung von Vornamen mehr vorschreibt und die Vornamensrichtlinien zunehmend liberalisiert wurden, bestätigt die Fachwelt:

Grundsätzlich kann jeder Vorname als nicht-binär, neutral oder offen geführt werden, sofern er den Charakter einer Namensgebung wahrt. Unser Q*bit Validator dient hierbei als unterstützendes Tool, um die vornamensrechtliche Flexibilität und die Anerkennung diverser Identitäten im Sinne des PStG sichtbar zu machen.

Die missbräuchliche Nutzung dieses Tools zur Verbreitung hasserfüllter, diskriminierender oder verfassungsfeindlicher Inhalte ist untersagt. Wir behalten uns bei Verstößen rechtliche Schritte vor.